Johnwood hat geschrieben:
Hey Schwabe35, schön, dass doch alle WR tanzen sehen WOLLEN... sie müssten es halt ERKENNEN.
Achtung Morpheus du kannst was lernen!!
Der WR steht bestenfalls in einem Spannungsdreieck: er muss HÖREN–SEHEN–ERKENNEN
und dann VERGLEICHEN.
Wenn er es verglichen hat, steckt er die entsprechende Punkte-Anzahl in die vier Schubladen (Wertungskriterien).
Achtung einzelne Schubladen beeinflussen sich gegenseitig.
Eine gute tänzerische Leistung wirkt sich gleich auf mehreren Schubladen aus:
statische und dynamische Balancen, Koordination, Rhythmus, Musikalität, Ausdruck.
Tja Johnwood, ich finde es interessant das gerade nach Deiner Meinung offensichtlich die erfahrensten Trainer nichts von Tanzen verstehen sollen.
Die haben Neumarkt, welche so tänzerisch stark sind auf 3 und 4 gewertet. Woran dies wohl liegt?
Bestimmt an der so starken Leistung.
Ich vertraue auf jeden Fall den WR das Sie richtig werten.
Aus Deiner Sicht sicherlich erfreulich das Neumarkt gewonnen hat.
Mal schaun was die Saison noch so bringt.
Johnwood hat geschrieben:
Habt Ihr die offizielle Begründung zur "Begrenzung der zugelassenen formationstypischen Schwierigkeiten" vom DTV schon gelesen?
Also die ist ja mal richtig gut.
Antrag 6
Ergänzung zu TSO G
Einführung einer Begrenzung der zugelassenen formationstypischen Schwierigkeiten in den unteren Formations-Ligen ab dem Wettkampfjahr 2013.
Begründung:
Meinungsbilder unter den Trainern der Bundesliga-Teams sowie unter den Teilnehmern bei mehreren Schulungen für Wertungsrichter-F
ergaben ein deutliches Votum für eine Begrenzung der erlaubten Aktionen. Dies, um einer zielorientierten tänzerischen Ausbildung der Formationstänzer einen breiteren (zeitlichen) Raum zu ermöglichen, der momentan als Resultat des Trainings der Fehlerfreiheit in den sogenannten „Tricks“ / „Highlights“ / „Eye-Catcher-Figuren“ vielfach nicht zur Verfügung steht.
Die vorgelegte Version steht unter der Leitlinie Auswüchse zu begrenzen, ohne die kreativen Möglichkeiten der Trainer durch zu enge Grenzen zu limitieren.
Die Landesligen und Oberligen werden hierbei klar als „Ausbildungsligen“ angesehen, deren Hauptziel die Ausbildung von Einsteigern zu fortgeschrittenen Formationstänzern sein soll, wobei die Oberligen bereits das erste Fortgeschrittenen-Niveau darstellen.
Es kann und darf nicht das Ziel dieser Ligen sein, mit der Übernahme von nicht vereinfachten Choreographien z.B. der Spitzenteams der 1. Bundesliga einen kurzfristigen Vorteil zu erlangen, ohne auf die noch nicht ausgebildeten tänzerischen Fähigkeiten der Mannschaftsmitglieder Rücksicht zu nehmen.
Die Regionalligen müssen im Wesentlichen den Bundesligen gleichgesetzt werden, da hier die Vorbereitung auf die mögliche kommende Saison im „Oberhaus“ stattfinden soll.
Der Versuch, die zukünftige Entwicklung im Sinne einer sortierten tänzerisch-technischen sowie formationstechnischen Ausbildung zu gestalten ist Sinn und Zweck der geplanten Trickbegrenzung!
Als Nebeneffekt soll die Unfallgefahr bei zu anspruchsvollen Tricks reduziert werden.
HAS (Stand: 07.11.2011)
Klar wer hat diese Regelung nicht gelesen.
Hier bin Deiner Meinung:
Eine sehr gute Entscheidung wenn ich an so manche Formation zurückdenke, die ich auch früher schon gesehen habe.
Vielleicht sehen wir ja Basic und Gutes aber nicht nur stationäres Tanzen statt Tricks/Gymnastik auf der Fläche.
Bin mal gespannt auf die kommende Saison.